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<pre>Video: Hier ein kleiner Vorgeschmack auf das, was die Gladbacher am Mittwoch in der Champions League beim Spiel gegen den Celtic FC im schottischen Glasgow erwartet. (Quelle: YouTube/Celtic FC)  <p> Obendrein erweist sich die Allianz Arena in der Champions League als kaum einnehmbare Festung, wurden seit der 0:4-Niederlage im Halbfinale 13/14 gegen Real Madrid doch alle nachfolgenden Spiele im eigenen Stadion gewonnen.  <p>  Bei einer etwas besseren Chancenauswertung hätten die „Blaugrana“ gegen Inter bereits den Sack zumachen können. Lediglich vier Minuten nach dem 1:0 durch Malcolm (87.) musste die Valverde-Truppe den Ausgleich einstecken. <p> Aufgrund der vielen gefallenen Tore in den bisherigen Champions League-Partien der beiden Teams (21 Tore in 5 Spielen von Lyon; 20 Tore in 5 Spielen von Schachtar) bieten sich zudem Torwetten an. <p>  Mit Juventus wartet nun ein schwerer Gegner auf die Mannschaft aus North London. Mauricio Pochettino will jedoch ein frühes Ausscheiden seiner Spurs verhindern.  </pre>


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<pre>Nach der Papierform scheint der Aufstieg in das Achtelfinale aber noch immer darstellbar zu sein — wofür es jedoch ziemlich zwingend zwei Siege gegen die PSV sowie einen weiteren Heim-Dreier gegen Inter braucht.  <p> Dabei stimmt es vor allem bedenklich, dass den Dortmundern nur bei akut oder dauerhaft schwächelnden Herausforderern zum Zaubern zumute war: In Lissabon bekommt es der Bundesligist nun schließlich mit einer etwas größeren Hausnummer zu tun.  <p>  Video: Zusammen mit der Celtic FC Foundation setzten die Gladbacher bereits vor dem Spiel gegen den schottischen Meister ein Zeichen gegen Rassismus. (Quelle: YouTube/Borussia Mönchengladbach) <p> Schon allein in Anbetracht der nun wartenden Brocken würde es sicherlich den Normalfall bedeuten, sollte es Roter Stern ähnlich arg wie dem kolossal gescheiterten Vorgänger aus der Nachbarschaft ergehen. <p>  Schon sieben Punkte liegt Besiktas hinter der Spitze. Hauptverantwortlich dafür ist die Tatsache, dass auswärts überhaupt nichts mehr funktioniert. Eine einzige Partie ist in allen Wettbewerben gewonnen worden, die jüngsten drei in der Liga gingen alle verloren.  </pre> 


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<pre> Schon im zweiten Vorrundenspiel geriet das Team von Zoran Mamic dann allerdings an einen Gegner, der diesem langen Lauf nur denkbar wenig Respekt entgegenbrachte: Bei der deutlichen 0:5-Pleite wurden Zagreb in der Münchener Allianz Arena die eigenen Leistungsgrenzen klar vor Augen geführt.  <p> Zwar wird Mourinho wieder auf einige Spieler, wie beispielsweise auf den seit Ende Januar verletzten Marouane Fellaini, verzichten, doch der eine oder andere Akteur, der im Hinspiel noch gefehlt hat, könnte zurückkehren.  <p>  Auf italienischem Boden war der serbische Rekordmeister (28 Titel) überhaupt erst ein einziges Mal erfolgreich. In den letzten drei Gastspielen in Italien war für Roter Stern nichts zu holen: drei Niederlagen, kein Treffer lautet die maue Bilanz. <p>  Gegen das Kurzpassspiel der Guardiola-Schützlinge war für den Gastgeber in weiterer Folge kein Kraut mehr gewachsen. Folge: Sergio Agüero (41./78./89.) und Nolito (49.) sorgten mit ihren Treffern für den auch in dieser Höhe hochverdienten Endstand. <p>  Vor allem aber hatte der prominente Platz in der Setzliste zur Folge, dass eben auch der zugeloste Gegner alles andere als übermächtig erscheint — so konnte sich der amtierende Vizemeister aus der Schweiz bisher etwa noch nie für die Gruppenphase der europäischen Königsklasse qualifizieren.  </pre>


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<pre> Dabei kam der polnische Meister angesichts seines optimistischen Abwehrverhaltens möglicherweise sogar noch glimpflich davon. Hätten die Schwarz-Gelben den Hausherren nicht zumindest ab und an eine kleine Atempause gegönnt, wäre durchaus ein Erfolg in einer historischen Größenordnung möglich gewesen.  <p> Auf den ersten Blick spricht wirklich nichts dafür, dass es am Dienstag zu einer kleinen Sensation kommt. Als Überraschung würde es wohl schon durchgehen, wenn die Gäste am Ende nur knapp gewinnen sollten.   <p> Ob Lewandowskis Warnung vonnöten war, sei jedoch dahingestellt. Wie unangenehm russische Mannschaften auswärts zu bespielen sind musste ein Großteil des aktuellen Kaders schließlich bereits in den Spielzeiten 2013/14 und 2014/15 erfahren. <p>  Dass die Münchener zuletzt gegen Real, Barcelona und Atletico stets den Kürzeren zogen, war maßgeblich auf die Auswärtsschwäche in der königlichen K.-o.-Runde zurückzuführen: Da keines der letzten acht Gastspiele gewonnen wurde, gingen auch sämtliche Partien in Spanien schief.  <p> Welche Alte Dame sehen wir denn nun am Dienstag, die mit dem Champions-League-Gesicht oder doch die, die in der Liga schon jetzt kaum noch Chancen auf die Meisterschaft hat? Auch die Wettfreude können sich die schwankenden Leistungen kaum erklären.  </pre>


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<pre> Beide Teams wollen bei ihrem engen Kalender sicher nicht über die 90 Minuten hinaus gehen und werden dementsprechend etwas riskieren müssen.  <p> Robert Lewandowski hat in 19 Tagen nicht weniger als 15 Pflichtspieltreffer erzielt.  <p>  Doch der 20 Minuten zuvor eingewechselte Firmino schoss die „Reds“ in der Nachspielzeit zum verdienten Sieg. <p>  Dafür ist es notwendig, dass Leipzig am 6. Spieltag besser abschneidet als Porto.  <p> Nach der Pause verlegte sich Liverpool mehr auf die Defensive, die Citizens konnten den Abwehrriegel aber nur selten durchbrechen und brachten Torhüter Loris Karius kaum in Gefahr. Bei einem elfmeterreifen Foul an Raheem Sterling blieb der Pfiff des Schiedsrichters aus, ein Treffer der Gäste wurde wegen Abseits nicht anerkannt.  </pre>


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